Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten im kommunalen Umfeld

02.10.2018

10 Jahre Nationale Klimaschutzinitiative, 10 Jahre Kommunalrichtlinie:
Passend zum Jubiläumsjahr geht die neue „Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten im kommunalen Umfeld“ des Bundesumweltministeriums (BMU) an den Start.

Die neue Kommunalrichtlinie tritt am 1. Januar 2019 in Kraft. Neu ist etwa, dass Betriebe ab 25 Prozent kommunaler Beteiligung jetzt antragsberechtigt sind, Energie- und Umweltmanagement gefördert wird, Klimaschutzkonzept und Personalstelle zusammen beantragt werden können und investive Klimaschutzmaßnahmen in vielen weiteren kommunalen Aufgabenfeldern gefördert werden. Dazu gehören neue Fahrradwege, eine intelligente Verkehrssteuerung, emissionsarme Vergärungsanlagen, Sammelplätze für Grünabfälle sowie die Erhöhung der Energieeffizienz in Klär- und Trinkwasserversorgungsanlagen. Finanzschwache Kommunen, Bildungsträger und Sportvereine unterstützt das Bundesumweltministerium auch weiterhin mit erhöhten Zuschüssen. Neben Kommunen und kommunalen Akteuren können auch externe Dienstleister für bestimmte Förderschwerpunkte Anträge stellen.

 

Auf www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie sind alle Informationen rund um die neue Richtlinie zu finden. Bei Fragen zur Kommunalrichtlinie oder anderer Förderprogramme der Nationalen Klimaschutzinitiative ist das Team des Service- und Kompetenzzentrums: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) im Auftrag des BMU telefonisch unter 030 39001-170 und per E-Mail unter skkk@klimaschutz.de erreichbar.