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Erfolgreich kommunizieren zum Klimawandel

Was grüne Klimaschützer*innen über die bedingte Kraft von Klima-Fakten wissen sollten

Online-Seminar am Dienstag, dem 10.2.2021 von 19:00 bis 21:00 Uhr
mit Carel Mohn, Berlin, klimafakten.de

Zum Seminar: Kommunalpolitiker*innen kennen das frustrierende Gefühl, weil sich andere Mandatsträger*innen in der Stadtverordnetenversammlung wichtigen klimapolitischen Vorhaben gegenüber verschließen und gute, wissenschaftlich basierte Sachargumente immer wieder im Leeren verhallen. Doch nicht nur in der kommunalen Vertretung, auch in unserem Alltagsumfeld ist es schwer, Mitmenschen von den Vorteilen einer nachhaltigen Lebensweise zu überzeugen.

Warum ist das so, wenn alle Fakten auf dem Tisch liegen und sich Sorgen und Probleme offensichtlich türmen? Wie können wir erfolgreicher argumentieren? Hierzu erhalten wir in dem Seminar Anregungen von Carel Mohn zur Klimakommunikation und diskutieren über Gesprächsansätze, die nicht nur auf die Kraft der Fakten setzen.

Zum Seminarleitung: Carel Mohn ist seit 10 Jahren Chefredakteur und Projektleiter des Informations- und Kommunikationsprojektes „Klimafakten.de“. (www.klimafakten.de). Zuvor arbeitete Carel Mohn als Kommunikationsdirektor Deutschland für die European Climate Foundation, führte die Kommunikationsabteilung des DIW, arbeitete als Sprecher für den Bundesverband der Verbraucherzentralen und bei Transparency International. Carel Mohn ist Politologe, arbeitet in Berlin und hat enge Bezüge zur Lausitz.

Anmeldung:Hier geht es zur Anmeldung >>>
Kosten:Die Teilnahme ist kostenlos.
Veranstalter:Grün-Bürgerbewegte Kommunalpolitik im Land Brandenburg (GBK) e.V.
Babelsberger Str. 12
14473 Potsdam
Ansprechpartnerin:Frauke Havekost
frauke.havekost[aet]gbk-brandenburg.de
Telefon: +49 176 4573 9551

Teilnahmebedingungen: Wir weisen darauf hin, dass die Teilnehmenden der digitalen Veranstaltung die Onlinedienste in eigener Verantwortung nutzen. Wir machen auch darauf aufmerksam, dass der Anbieter die Daten seiner Nutzenden entsprechend seiner Datenschutzrichtlinien abspeichert. Die GBK Brandenburg hat keinen Einfluss auf Art und Umfang der durch den Anbieter erarbeiteten Daten, die Art der Verarbeitung und Nutzung oder die Weitergabe dieser Daten an Dritte. Selbst bei Vorliegen einer Auftragsverarbeitung im Sinne des Art. 28 DSGVO hat die GBK keine abschließende Kontrollmöglichkeit. Für die detaillierte Darstellung der Verarbeitungsformen verweisen wir auf die Datenschutzerklärung und Angaben des Anbieters: https://zoom.us/de-de/privacy.html

Die Teilnehmenden sind einverstanden, dass ihre Teilnahmedaten dem MIK Brandenburg für die Prüfung zur Verfügung gestellt werden. Auf Wunsch erhalten die Teilnehmenden eine Teilnahmebestätigung.

Umgang mit der AfD im Kommunalparlament

Online-Seminar am Donnerstag, dem 14.1.2021 um 20:00 Uhr

Zum Seminar: Seit den Kommunalwahlen am 26. März 2019 sind kommunale Vertreter*innen zunehmend mit der immer stärker völkisch-nationalistisch auftretenden AfD konfrontiert. Der Landesverband der Bündnisgrünen Partei Brandenburgs hat ein Positionspapier entwickelt, das einen Gegenpol zu der rückwärtsgerichteten Ideologie der AfD darstellt und als Handreichung für den Umgang mit der AfD in kommunalen Parlamenten dient.

Wir werden in einem Zoommeeting mit kommunalen Vertreter*innen über die Empfehlungen des Papiers diskutieren. Bei der Anmeldebestätigung wird die Vorlage an die Teilnehmenden versendet.

Seminarleitung:Ansgar Gusy, Alexandra Pichl, Benjamin Raschke
Anmeldung:zum Anmeldeformular >>>
Kosten:Die Teilnahme ist kostenlos.
Veranstalter:Grün-Bürgerbewegte Kommunalpolitik im Land Brandenburg (GBK) e.V.
Babelsberger Str. 12
14473 Potsdam
Ansprechpartner:Ansgar Gusy ansgar.gusy[aet]gbk-brandenburg.de

Teilnahmebedingungen: Wir weisen darauf hin, dass die Teilnehmenden der digitalen Veranstaltung die Onlinedienste in eigener Verantwortung nutzen. Wir machen auch darauf aufmerksam, dass der Anbieter die Daten seiner Nutzenden entsprechend seiner Datenschutzrichtlinien abspeichert. Die GBK Brandenburg hat keinen Einfluss auf Art und Umfang der durch den Anbieter erarbeiteten Daten, die Art der Verarbeitung und Nutzung oder die Weitergabe dieser Daten an Dritte. Selbst bei Vorliegen einer Auftragsverarbeitung im Sinne des Art. 28 DSGVO hat die GBK keine abschließende Kontrollmöglichkeit. Für die detaillierte Darstellung der Verarbeitungsformen verweisen wir auf die Datenschutzerklärung und Angaben des Anbieters: https://zoom.us/de-de/privacy.html

Die Teilnehmenden sind einverstanden, dass ihre Teilnahmedaten dem MIK Brandenburg für die Prüfung zur Verfügung gestellt werden. Auf Wunsch erhalten die Teilnehmenden eine Teilnahmebestätigung.

Einführung Doppik 2020

Einführung in die Doppik

Online-Seminar am Freitag, den 11.12.2020 von 19:00 bis 21:45 Uhr

Zum Referenten: Paul-Georg Fritz war von 2001 bis 2019 Kämmerer in verschiedenen Kommunen, 2001 bis 2008 im Amt Peitz Beigeordneter in Neukirchen-Vluyn für das „Nicht-technische Dezernat“ und von 2011 bis 2019 Beigeordneter für den Bereich „Finanzen, IT und Recht und technischer und kaufmännischer Gebäudeservice“  in der Stadt Wesel. Fitz ist Volljurist und nebenamtlich Prüfer beim Gemeinsamen Juristischen Prüfungsamt der Länder Berlin und Brandenburg.

Die Brandenburger Kommunen sind verpflichtet, in einer doppelten Buchführung ihre Einnahmen und Ausgaben darzustellen und anhand von Produkten über die Ausgaben und den Ressourcenverbrauch zu informierten. Doch wie funktioniert ein doppischer Haushalt mit einer Eröffnungsbilanz und den verschiedenen Produkten? In dem Seminar werden die Fachbegriffe erläutert und an einem Beispiel die Bilanz erklärt. Ebenfalls zeigt der Referent auf, was Produkte sind und welche Bedeutung Kennzahlen haben – und er gibt Hinweise auf Steuerungsmöglichkeiten und wie Produkte definiert werden können.

Reden und Überzeugen in der Gemeindevertretung

Ein Rhetorik Seminar

Online-Seminar am Samstag, dem 5. Dezember 2020 von 10:00 bis14:00 Uhr

Wie kann ich meine Anliegen in der Gemeindevertretung durchsetzen? Wie gehe ich mit Angriffen um? Egal ob alter Hase oder neu in der Gemeindevertretung: Überzeugungskraft brauchen alle Kommunalpolitiker*innen, die sich in ein öffentliches Amt wählen lassen. Am 7. November veranstalten wir ein Seminar zu diesem wichtigen Handwerkszeug der Politik. Das Seminar gibt dazu Impulse und vermittelt Theorie, setzt aber überwiegend auf praktische Übungen, in denen die Teilnehmenden sich ausprobieren können und ihr Selbstvertrauen stärken

Seminarleitung: Birgit Mooser-Niefanger. Sie ist Bürgermeisterin in Freising und seit vielen Jahren Trainerin und strategische Beraterin in Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation. Aus ihrer eigenen kommunalpolitischen Erfahrung kennt sie die Tücken und Tricks der Arbeit und der Debatte in Gemeindevertretungen und gibt ihre Erkenntnisse gerne an ihre Teilnehmenden weiter.

Anmeldungen bis zum 1.12. an Anmeldung

Einführung Haushalt 2020

Der kommunale Haushalt

Online-Seminar: Freitag, den 04.12.2020 von 19:00 bis 21:45 Uhr

Zum Referenten: Paul-Georg Fritz war von 2001 bis 2019 Kämmerer in verschiedenen Kommunen, 2001 bis 2008 im Amt Peitz Beigeordneter in Neukirchen-Vluyn für das „Nicht-technische Dezernat“ und von 2011 bis 2019 Beigeordneter für den Bereich „Finanzen, IT und Recht und technischer und kaufmännischer Gebäudeservice“  in der Stadt Wesel. Fitz ist Volljurist und nebenamtlich Prüfer beim Gemeinsamen Juristischen Prüfungsamt der Länder Berlin und Brandenburg.

Ein wesentliches Recht der Gemeindevertretung und ein effektives Steuerungsinstrument für die Kommune ist der Haushalt. Hier werden die Einnahmen und Ausgaben der Kommune geplant. Doch wo kommt das Geld her? Und welche Ausgaben sind davon zu bewältigen? In diesem Grundlagenseminar werden die finanziellen Aspekte der Kommunalpolitik erklärt, wie die Steuern, Zuweisungen des Landes, die Gebühren und Abgaben als Einnahmen der Kommunen und inwieweit die Mitglieder der SVV hierauf Einfluss nehmen können. Auf der anderen Seite stehen die Ausgaben. Welche Umlagen sind für den Kreis oder das Amt zu zahlen? Welche Ausgaben kann die Kommune steuern und welches sind Pflichtaufgaben, die bezahlt werden müssen? Und was bleibt der Kommune, um eigene Projekte voranzubringen?