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Mobilität: AKP 2/26

Titelseite AKP 2/26

Zu Fuß, auf dem Rad oder im Öffentlichen Nahverkehr: Wie Kommunen trotz Finanznot und politischem Gegenwind gute Verkehrspolitik machen, zeigt der Schwerpunkt Mobilität der aktuellen AKP.

Weitere Themen:

  • Münchens Weg zur Circular City
  • KfW-Programm 432: Comeback für die energetische Stadtsanierung
  • Gebäudemodernisierungsgesetz
  • Gleichstellungsbeauftragte: Rechtliche Grundlagen
  • Second-Life-Batterien: Vom E-Mobil zum Stromspeicher

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Aus diesem Heft:

Planen, Bauen Wohnen: AKP 1/26

Wie gelingt nachhaltiges Bauen sozialverträglich? Macht mieten arm? Und wem gehört der Boden? Um diese und weitere Themen dreht sich der Schwerpunkt von AKP 1/2026.

Weitere Themen:

  • Neue Rechtssprechung zum Gehwegparken
  • Waldkonzept in Offenbach
  • Mein Recht als Ratsmitglied: Beigeordnete richtig wählen
  • Dem Burn-out in der Ratsarbeit vorbeugen

Lesen Sie aus diesem Heft:

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Lokale Demokratie: AKP 5/25

Bürger-
genossenschaften

Bürgerrat „Friedensstadt“



Klima trifft Kommune



Reslilienz für Aktive

Die neue AKP ist da – die Ausgabe 5-2025 zum Thema Lokale Demokratie!


Angesichts knapper kommunaler Mittel geraten viele Einrichtungen der Daseinsvorsorge unter Druck. Wie können Kommunen dennoch handlungsfähig bleiben?

Antworten auf diese und weitere Fragen findet ihr in der neuen Ausgabe! Außerdem:

  • Dresdener Bürgerrat und das Modell „Klima trifft Kommune“: Verbindung von Bürgerbeteiligung und direkter Demokratie
  • Betroffen von Anfeindung: Welche Ressourcen gibt es für kommunalpolitisch Engagierte?
  • Swimmable Cities – sicher baden in der Stadt
  • Rat der Gemeinden und Regionen Europas – Am großen Tisch
  • Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität – Kann helfen, rettet uns aber nicht

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Kommunen im Minus: AKP 4/25

Titelseite der Zeitschrift für Alternative Kommunalpolitik 5/2025

Das kommunale Defizit ist groß wie nie. Welche Wege führen aus dem Minus? Wie retten wir Errungenschaften wie Klimaschutz oder Inklusion vor dem Rotstift? Dies und mehr im aktuellen Schwerpunkt von AKP 4/2025.

Weitere Themen:

  • Sachkundige Bürger*innen: Mitwirken statt nur zuschauen
  • Mobilität zu Fuß: Wie gut geht es sich in der Stadt?
  • Umgang mit Hitze in den Kommunen
  • ADFC Fahrradklima-Test
  • Bürgermeisterabwahl in Potsdam

Lesen Sie aus diesem Heft:

Kaas Elias, Alexander:
Nachhaltige Verkehrspolitik: Nur mit Mobilitätsgarantie

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Kommunaler Anteil des Sondervermögens in Brandenburg – gemeindescharfe Aufteilung

Das kommunale Sondervermögen wurde nun gemeindescharf aufgeteilt. Auf die Kommunen entfallen 1.499.520.000 Euro. Der kommunale Betrag wiederum wird in Anlehnung an die Regelung in § 13 Brandenburgisches Finanzausgleichsgesetz im Verhältnis 30 Prozent zu 70 Prozent auf die Landkreise und Gemeinden verteilt. Auf die Landkreise entfallen somit 449.856.000 Euro und auf die Gemeinden 1.049.664.000 Euro. Die Verteilung der Mittel auf kommunaler Ebene erfolgt hälftig nach der Einwohnerzahl und der Finanzkraft. Wieviel das für die einzelnen Kommunen bedeutet, wurde in einer Anlage veröffentlicht.
Sondervermögen: Verständigung zwischen dem Land Brandenburg und den Kommunalen Spitzenverbänden zur Umsetzung des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaneutralität des Bundes (1.4 MB)
Anlage 1a: Verteilung an Landkreise (47.4 KB)
Anlage 1b: Verteilung an Landkreise (35.5 KB)
Anlage 2a: Verteilung an Gemeinden (86.1 KB)
Anlage 2b: Verteilung an Gemeinden (165.0 KB)

„Rund 3 Milliarden Euro sollen Brandenburg aus dem Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität der Bundesregierung zur Verfügung stehen. 1,5 Milliarden Euro daraus erhalten die Kommunen zur weitgehend eigenverantwortlichen Verwendung für Investitionen in den Bereichen Infrastruktur, Brand- und Katastrophenschutz und Innere Sicherheit sowie Bildung und Sport. Die Landesregierung und die Kommunen haben sich zudem darauf geeinigt, gemeinsam in die Sicherung der Gesundheitsversorgung und den Ausbau der Digitalisierung zu investieren. Für die Umsetzung der Krankenhausreform und die Stärkung einer verlässlichen medizinischen Versorgung sind 460 Millionen Euro vorgesehen. 40 Millionen Euro sollen in die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen und den Einsatz von KI-Anwendungen fließen.“  
(PM der Landesregierung)
Anlage zur PM

Dazu erklärt die Landesvorsitzende der Bündnisgrünen, Andrea Lübke (MdB)

„Es ist richtig, dass der Bund zusätzliche Milliarden für die dringend notwendige Modernisierung von Infrastruktur und Daseinsvorsorge bereitstellt. Investitionen in Kitas, Schulen, Krankenhäuser und Digitalisierung sind wichtig für die Menschen vor Ort.
Doch wir vermissen die klare ökologische Ausrichtung, die der Titel des Sondervermögens verspricht. Wer Klimaschutz sagt, muss auch Klimaneutralität liefern: Investitionen müssen an verbindliche Nachhaltigkeitskriterien geknüpft werden. Ohne klare Leitplanken besteht die Gefahr, dass Milliarden im alten Muster von Beton und Straßen versickern, während Brandenburg unter Hitzesommern, Dürre und Waldbränden leidet.
Wir brauchen Investitionen, die den Menschen wirklich helfen: in den Ausbau von ÖPNV und Radverkehr, in die energetische Sanierung von Schulen, Kitas und Verwaltungsgebäuden, in erneuerbare Energien und in eine klimafeste Infrastruktur.
Wir fordern: Kein Euro ohne Klimaprüfung! Jeder Cent muss in Projekte fließen, die Brandenburg widerstandsfähiger gegen die Klimakrise machen – und gleichzeitig die Lebensqualität vor Ort stärken.“