GBK Redaktion

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Online-Seminar: Digitale Teilhabe im ländlichen Raum

am Donnerstag, 4. März 2021 von 19:00 bis 21:45 Uhr

mit Simon Strohmenger, Mehr Demokratie e.V. und Diana Krebs, neuland21 e.V.

Foto: © StockSnap / pixabay

Zum Seminar: Bündnisgrüne Fraktionen stehen ein für mehr Offenheit, Transparenz und Partizipation. Hierzu gibt es mittlerweile einen ganzen Blumenstrauß unterschiedlicher Ansätze. Doch die Frage bleibt: wie können Bürger*innen gut ermächtig werden, die Geschicke ihres kommunalen Miteinanders selbst zu gestalten?

120 Städte weltweit -von New York zu Alicante und seit 2020 als erste Stadt in Deutschland auch Detmold- setzen auf die Demokratie-Software Consul, eine von der UN ausgezeichnete Open Source-Software. Wie kann Consul auch für den ländlichen Raum Brandenburgs nutzbar gemacht werden?

In dem Seminar berichtet Diana Krebs über den Weg der Implementierung von Consul im Brandenburgischen Bad Belzig. Weiterhin stellt uns Simon Strohmenger Funktionen und technische Voraussetzungen vor und auch welche Prozesse sich mit Consul umsetzen lassen.

Seminarleitung: Diana Krebs ist Programmleiterin für den Bereich Open Government bei Neuland 21 e.V. Sie unterstützt Verwaltung und Politik in ländlichen Kommunen dabei, neue Wege im Dialog mit Bürger*innen zu gehen und begleitet den Prozess im Brandenburgischen Bad Belzig.

Simon Strohmenger ist Politikwissenschaftler und arbeitet seit 5 Jahren bei Mehr Demokratie e.V. Er ist für die Umsetzung der Beteiligungsplattform Consul im deutschen Raum verantwortlich.

Anmeldung:Hier geht es zur Anmeldung >>>
Kosten:Die Teilnahme ist kostenfrei.
Veranstalter:Grün-Bürgerbewegte Kommunalpolitik im Land Brandenburg (GBK) e.V.
Babelsberger Str. 12
14473 Potsdam
Ansprechpartnerin:Frauke Havekost
frauke.havekost[aet]gbk-brandenburg.de
Telefon: +49 176 4573 9551

Teilnahmebedingungen: Wir weisen darauf hin, dass die Teilnehmenden der digitalen Veranstaltung die Onlinedienste in eigener Verantwortung nutzen. Wir machen auch darauf aufmerksam, dass der Anbieter die Daten seiner Nutzenden entsprechend seiner Datenschutzrichtlinien abspeichert. Die GBK Brandenburg hat keinen Einfluss auf Art und Umfang der durch den Anbieter erarbeiteten Daten, die Art der Verarbeitung und Nutzung oder die Weitergabe dieser Daten an Dritte. Selbst bei Vorliegen einer Auftragsverarbeitung im Sinne des Art. 28 DSGVO hat die GBK keine abschließende Kontrollmöglichkeit. Für die detaillierte Darstellung der Verarbeitungsformen verweisen wir auf die Datenschutzerklärung und Angaben des Anbieters: https://zoom.us/de-de/privacy.html

Die Teilnehmenden sind einverstanden, dass ihre Teilnahmedaten dem MIK Brandenburg für die Prüfung zur Verfügung gestellt werden. Auf Wunsch erhalten die Teilnehmenden eine Teilnahmebestätigung.

Frauen Macht Kommune

Wie können die Belange von Frauen und Männern in der Kommune gleichberechtigt berücksichtigt werden?

Frauen Macht Kommune
Bild-Design: Simone Ahrend / sah-photo

In vielen Gremien sind mehr Männer als Frauen anzutreffen. Wie das Verhältnis aussieht, hat Frauke Havekost in ihrem Beitrag aufgezeigt. Welche Voraussetzungen für Parität es bedarf, hat Prof.in Silke Laskowski in ihrem Beitrag skizziert. Welche Forderungen Gleichstellungsbeauftragte an ihre Arbeitsbedingungen haben, schreibt die Sprecherin der Gleichstellungsbeauftragten Brandenburgs, Christine Bonk aus Oranienburg. Dr. Christine Rabe stellt mit Gender Budgeting einen Ansatz vor, wie im Haushalt gezielt Ausgaben für Frauen und Männer gesteuert werden können.

Die Broschüre der GBK geht an alle bündnisgrünen Kommunalpolitiker*innen sowie an alle Ämter, Landkreise und Städte. Weitere gedruckte Exemplare können bei uns bestellt werden >>>

Broschüre als PDF-Datei herunterladen >>>

AKP 1/2021: Junge Politik

AKP 1/2021: Junge Politik

Warum sie Kommunalpolitik machen und wie sie das anders angehen, darüber schreiben junge Lokalpolitiker*innen in diesem Schwerpunkt. Außerdem geht es um die Unterrepräsentanz junger Frauen in der Kommunalpolitik auf dem Land sowie um Kinder- und Jugendparlamente.

Weitere Themen:

  • Bürgerentscheid in Wiesbaden: Warum ist die City-Bahn gescheitert?
  • Klimarelevanz von Beschlussvorlagen
  • Altersfreundlichkeit in Zeiten der Pandemie
  • Mein Recht als Ratsmitglied: Akteneinsicht
  • Unterflursysteme für den Hausmüll

Zum Cover, Inhaltsverzeichnis und zur Bestellmöglichkeit: https://www.akp-redaktion.de/akp-1-2021-junge-politik/

Online-Vernetzungstreffen: Kommunalpolitik im SüdOsten Brandenburgs

am Samstag, dem 20. Februar 2021 von10:00 bis 14:00 Uhr

mit Benjamin Raschke, Isa Hiekel, Ricarda Budke und Ansgar Gusy

Zum Treffen: Dieses Mal ein digitales Treffen für bündnisgrüne Kommunalpolitiker*innen und sachkundige Einwohner*innen sowie Interessierte, das wie bisher den Raum Erfahrungsaustausch und zur Abstimmung gemeinsamer Initiativen bietet.

Verentzungstreffen des GBK Brandenburg
Foto (c) BGK Brandenburg

Mit Blick auf die vergangenen Monate und die nun vor uns liegende Zeit wollen wir uns mit euch zur Arbeit in den kommunalen Gremien mit besonderem Blick auf die folgenden Themen digital treffen:

  1. Begrüßung und Vorstellung
  2. Fazit nach fast zwei Jahren seit der Kommunalwahl und Pläne für die kommenden Jahre
  3. Auswirkungen der Corona-Pandemie
  4. Klimaschutz in der Kommune
  5. Umgang mit der AfD
  6. Sonstiges
Anmeldung:Hier geht’s zur Anmeldung >>>
Kosten:Die Teilnahme ist kostenfrei.
Veranstalter:Grün-Bürgerbewegte Kommunalpolitik im Land Brandenburg (GBK) e.V.
Babelsberger Str. 12
14473 Potsdam
Ansprechpartner:Ansgar Gusy
0331 5824606

Teilnahmebedingungen: Wir weisen darauf hin, dass die Teilnehmenden der digitalen Veranstaltung die Onlinedienste in eigener Verantwortung nutzen. Wir machen auch darauf aufmerksam, dass der Anbieter die Daten seiner Nutzenden entsprechend seiner Datenschutzrichtlinien abspeichert. Die GBK Brandenburg hat keinen Einfluss auf Art und Umfang der durch den Anbieter erarbeiteten Daten, die Art der Verarbeitung und Nutzung oder die Weitergabe dieser Daten an Dritte. Selbst bei Vorliegen einer Auftragsverarbeitung im Sinne des Art. 28 DSGVO hat die GBK keine abschließende Kontrollmöglichkeit. Für die detaillierte Darstellung der Verarbeitungsformen verweisen wir auf die Datenschutzerklärung und Angaben des Anbieters: https://zoom.us/de-de/privacy.html

Die Teilnehmenden sind einverstanden, dass ihre Teilnahmedaten dem MIK Brandenburg für die Prüfung zur Verfügung gestellt werden. Auf Wunsch erhalten die Teilnehmenden eine Teilnahmebestätigung.

Beleidigt und bedroht

Cover Beleidigt und Bedroht
Foto (c) kaipong (– iStock)

Arbeitsbedingungen und Gewalterfahrungen von Ratsmitgliedern in Deutschland

Verbale und tätliche Gewalterfahrungen gehören zunehmend auch zum Alltag von Politiker/innen, die in Gemeinden und Kommunen ehrenamtlich engagiert sind. Damit ist das politische Ehrenamt einer zusätzlichen und mitunter belastenden Herausforderung ausgesetzt. Gerade weil das kommunalpolitische Ehrenamt von zentraler Bedeutung für die gelebte Demokratie ist, bedarf es geeigneter Maßnahmen im Umgang mit politisch motivierter Gewalt. Diese sollten Arbeitsbedingungen von ehrenamtlichen Kommunalpolitiker/innen und Gewalterfahrungen von Betroffenen berücksichtigen.

Die qualitative Studie befasst sich mit den Arbeitsbedingungen und subjektiven Gewalterfahrungen von ehrenamtlichen Kommunalpolitiker/innen und reflektiert Lösungsansätze im Umgang mit Gewalt, die eine Vielzahl von politischen Akteur*innen und Institutionen einbeziehen.

Von Selina Alin, Dr. Sebastian Bukow, Jana Faus und Stefanie John

Hrsg. Heinrich-Böll-Stiftung Berlin, Januar 2021, 64 Seiten
Die gedruckte Version der Studie erscheint am 9. Februar. Die Studie finden Sie hier >>>

Entstanden ist die Studie in Zusammenarbeit zwischen der pollytix GmbH und der Heinrich-Böll-Stiftung.