GBK Redaktion

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Wasser- Schwerpunkt der neuen AKP

Wer kommt bei Wassermangel zuerst an die Reihe, was gibt’s Neues von der Schwammstadt, wie geht im Ahrtal der Wiederaufbau voran? Kläranlagen sind ebenso Thema dieses Schwerpunktes wie die Umweltkatastrophe in der Oder.


Weitere Themen:

  • Onlinezugangsgesetz in der Umsetzung – Deutsche Langsamkeit
  • Kommunen und ihre Unternehmen in der Energiekrise
  • Schools4Future – Klassenziel: Die klimaneutrale Schule
  • Inklusive Spielplätze: Raus aus der Passivität
  • Kleingärten und grüne Infrastruktur


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Lesen Sie aus diesem Heft:

14.10.22 – Dokumentation Online-Seminar: Welche Bäume sollen wir pflanzen? Kommunen im Klimawandel

Freitag, 14. Oktober 2022, 18-20 Uhr. Mit Prof. Dr. Jonas Reif, FH Erfurt/ Zeuthen

Zum Seminar: Der Klimawandel, aber auch die schnelle weltweite Ausbreitung von Schädlingen, haben dazu geführt, dass wir viele bekannte und vertraute Baumarten nicht mehr im Öffentlichen Grün (Straßen, Parkanlagen, Plätze) verwenden können bzw. sollten. Angesichts des allgemeinen Artensterbens und dem teils dramatischen Rückgang von Populationen besteht derzeit der starke Wunsch, dass Bäume möglichst vielen Tieren als Lebensraum und Nahrungsquelle dienen. Eine gut gemeinte, aber in vielen Fällen vollkommen kontraproduktive Forderung ist die nach einer Verwendung von heimischen Pflanzen. Einführend wird dargestellt , weshalb Baumpflanzungen teils länger dauern als der Bau eines Windrades und selbst Baumfällungen in größeren Stückzahlen Vorteile bieten können. 

Videodokumentation

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Präsentation

Guter Fußverkehr

Zu unserem Seminar am 30. September 22 von 16-20 Uhr luden wir Bernd Herzog-Schlagk von Fuss e.V. und Petra Röthke-Habeck aus dem Umweltbundesamt zu einem Stadtspaziergang in Templin mit Diskussion ein. Während des Stadtspaziergangs kam es gezielt zu Diskussionen über gute und schlechte Beispiele der Straßenraumgestaltung für Fussverkehr und Aufenthaltsqualität. Die Beispiele waren verallgemeinerbar und auf Situationen in anderen Städten übertragbar. Weiterhin vorgestellt wurden Fußverkehrschecks und die GehCheck-App.

Bernd Herzog-Schlagk stellte eine vom ihm verfasste Expertise zu „Mobilität zu Fuß in Templin“ vor, die hier eingesehen werden kann:

Nach dem Stadtspaziergang zeigte Petra Röthke-Habeck in einem Kurzvortrag gelungene Beispiele aus anderen Kommunen. Präsentiert werden außerdem Ansätze für eine Fußverkehrsstrategie des Bundes, und -in Bezug auf Fußverkehr und Infrastruktur- Empfehlungen für Änderungen des Regelwerks.

Hier kann der Vortrag herunterladen werden:

Weitere Links zum Thema:

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7.12.2022 – Online-Seminar: Gute Pflege in der Kommune

mit Andrea Kaufmann und Hendrik Nolde, Fachstelle für Pflege und Alter im Quartier

Mittwoch, 7. Dezember 2022, von 18-20 Uhr

Foto: sabinevanerp / pixabay
Zur Seminar-Anmeldung

Mit der Richtlinie „Pflege vor Ort“ wird die kommunale Pflegepolitik in Brandenburg gefördert. Mit ihr sollen alters- und pflegegerechter Sozialräume gestaltet und ambulante Pflegestrukturen im Land Brandenburg stabilisiert werden. Die Richtlinie läuft bis Ende 2023, eine Verlängerung ist bereits im aktuellen Haushaltsentwurf enthalten.
Andrea Kaufmann und Hendrik Nolde stellen gute Beispiele vor und diskutieren mit den Teilnehmenden über Herausforderungen bei der Verstetigung der Projekte. Ebenfalls diskutiert wird über weiteren Bedarf bei der Verbesserung kommunaler Pflegestrukturen im allgemeinen.

Kosten:Die Teilnahme ist kostenfrei.
Veranstalter:Grün-Bürgerbewegte Kommunalpolitik im Land Brandenburg (GBK) e.V.
Babelsberger Str. 12
14473 Potsdam
Ansprechpartner*in:Ansgar Gusy, Frauke Havekost
info[aet]gbk-brandenburg.de
Telefon: +49 331 582 4606

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    Arbeitsort Brandenburg?


    9.12.2022 – Online Seminar. Wie finanziert sich eine Gemeinde?

    Freitag, 9.12.2022 von 18-20 Uhr. Mit Wolfgang Pohl, Haushaltsexperte

    ACHTUNG: NEUER TERMIN (ursprünglich 2.12.)

    Foto: AlexanderStein / pixabay

    Zum Seminar: In diesem Grundlagenseminar werden die finanziellen Aspekte der Kommunalpolitik erklärt, wie die Steuern, Zuweisungen des Landes, die Gebühren und Abgaben als Erträge der Kommunen und inwieweit die Mitglieder der SVV hierauf Einfluss nehmen können. Auf der anderen Seite stehen die Aufwendungen. Welche Umlagen sind für den Kreis oder das Amt zu zahlen? Welche Aufwendungen kann die Kommune steuern und welches sind Pflichtaufgaben, die bezahlt werden müssen? Und was bleibt der Kommune, um eigene Projekte voranzubringen?

    Lesen Sie bitte weiter …